...denn heute wird hier für unseren Film "Trallod" gedreht.
Den ganzen Nachmittag haben wir für Aufbauen, Schminken, Umziehen, Üben und Drehen gebraucht.
Daher mußten die Jugendlichen heute leider draußen bleiben.
Einige haben unsere Außenaufnahmen aber interessiert vom Zaun aus beobachtet.
Einen kleinen Einblick in den Nachmittag zeigt Euch die Fotoshow :
Mittwoch, 1. Juni 2011
Samstag, 28. Mai 2011
Klappe die 2.
| Was ist denn hier los ? |
Noch einmal haben sich Schauspieler und Filmteam hier getroffen, um in Haukes Zimmer zu drehen.
Am ersten Drehtag mußten wir alle erst einmal ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, vor oder hinter der Kamera zu arbeiten. Darum hatten wir uns auch nicht so viele Szenen vorgenommen.
Aber dieses Mal wollten wir gerne alle fehlenden Szenen drehen. Denn jedes Mal, wenn gedreht wird, muß der Drehort auch genauso wieder dekoriert werden wie beim letzten Mal. Dazu werden viele Datailphotos vom Drehort gemacht, anhand derer die Szenenbildner alles wieder aufbauen können. Dies ist natürlich ein schwierige Aufgabe, und daher bemühen wir uns, möglichst wenige Drehtage am gleichen Drehort zu haben.
Wir wußten also, das ein langer Drehtag vor uns liegt. Trotzdem hat der Nachmittag uns eine Menge Spaß gemacht. Manch kleiner Versprecher sorgte für Heiterkeit, eine gelungene Aufnahme für Beifall. Nach einigen Stunden waren dann alle Szenen im Kasten, und Schauspieler und Filmteam konnten zufrieden nach Hause gehen.
Einen kleinen Einblick zeigt Euch die Photoshow :
Dienstag, 24. Mai 2011
Dolly
Es gibt zwar auch viele Schafe am Dollartstrand, aber um das berühmte geklonte Schaf geht es in diesem Fall nicht...
In manchen Szenen muß die Kamera sich während des Drehens bewegen, z.B. wenn ein Fahrradfahrer gefilmt wird. Damit diese Aufnahmen nicht verwackeln, verwendet man einen Kamerawagen. Dieser läuft auf Rollen und kann ruckelfrei gezogen oder geschoben werden. Auf dem Kamerawagen findet nun der Kameramann während des Drehens Platz. Und dieser Kamerawagen heißt auch "Dolly".
Auch bei unserem Filmprojekt wird ein Dolly gebraucht.
In manchen Szenen muß die Kamera sich während des Drehens bewegen, z.B. wenn ein Fahrradfahrer gefilmt wird. Damit diese Aufnahmen nicht verwackeln, verwendet man einen Kamerawagen. Dieser läuft auf Rollen und kann ruckelfrei gezogen oder geschoben werden. Auf dem Kamerawagen findet nun der Kameramann während des Drehens Platz. Und dieser Kamerawagen heißt auch "Dolly".
Auch bei unserem Filmprojekt wird ein Dolly gebraucht.
Deshalb hat Jörg sich darum gekümmert, jemanden zu finden, der uns einen Dolly bauen kann. Gemeinsam haben sie auch schon eine Skizze entwickelt, und Jörg hat die ersten Materialien eingekauft. Jetzt kann der Rahmen geschweißt werden. Wie unser Dolly aussieht, zeige ich dann, wenn er fertig ist.
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Freitag, 20. Mai 2011
Teambesprechung
Gestern in unserer Teambesprechung haben wir natürlich über unsere Eindrücke am ersten Drehtag gesprochen. Insgesamt hat alles sehr gut geklappt, auch "Kameramann" Werner konnte bestätigen, das fast alle Aufnahmen gut geworden sind. Nur eine kurze Szene ohne Schauspieler muß noch einmal wiederholt werden.
Dann aber holten alle das wichtigste Utensil für die Besprechung hervor: ihren Kalender.
Denn gestern haben wir schon die vorläufigen Drehtermine bis in den Oktober hinein festgelegt. Jetzt werden Werner und Anne noch ausarbeiten, welche Szenen jeweils gedreht werden sollen. Das erleichtert den verschiedenen Arbeitsbereichen natürlich die Vorbereitung der einzelnen Drehtermine. Außerdem können sich Teammitglieder und Schauspieler so frühzeitig auf die Termine einstellen.
Schon in der nächsten Woche sollen die nächsten Szenen gedreht werden...
Dann aber holten alle das wichtigste Utensil für die Besprechung hervor: ihren Kalender.
Denn gestern haben wir schon die vorläufigen Drehtermine bis in den Oktober hinein festgelegt. Jetzt werden Werner und Anne noch ausarbeiten, welche Szenen jeweils gedreht werden sollen. Das erleichtert den verschiedenen Arbeitsbereichen natürlich die Vorbereitung der einzelnen Drehtermine. Außerdem können sich Teammitglieder und Schauspieler so frühzeitig auf die Termine einstellen.
Schon in der nächsten Woche sollen die nächsten Szenen gedreht werden...
| Achtung...Kamera läuft... |
Donnerstag, 19. Mai 2011
Presse
Auch der Autor unserer Romanvorlage "Dollartgold" , Kai-Uwe Hanken, ließ es sich nicht nehmen, am ersten Drehtag dabeizusein.
In der Rheiderland-Zeitung hat er dann davon berichtet :
Dienstag, 17. Mai 2011
Klappe, die erste...
Etwas aufgeregt trafen sich heute das Team vom Filmprojekt und die Schauspieler zum ersten Drehtag. Aber bevor die Klappe zum ersten Drehversuch geschlagen wurde, mußte noch einiges vorbereitet werden.
Werner zeigt Jutta, wie die Klappe beschriftet werden muß
Haukes Zimmer wird umgestaltet
Die Kostüme für heute werden ausgewählt
Kamera und Regie prüfen noch einige Einstellungen
Der Hauptdarsteller bereitet sich vor
Als dann endlich alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, heißt es zum ersten Mal:
Klappe 1, Punkt 1, die Erste
Psst, leise, es wird gedreht
Ab und zu muß auch mal eine kleine Pause sein
Es war ein langer, anstrengender, aber auch spannender Tag für uns alle.
Am Ende der heutigen Dreharbeiten konnten wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.
Donnerstag werden wir dann die weiteren Drehtermine besprechen, damit es schon bald weiter gehen kann.
Donnerstag werden wir dann die weiteren Drehtermine besprechen, damit es schon bald weiter gehen kann.
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Montag, 16. Mai 2011
Regieassistent
Auch eine unserer "Regieassistenten" hat sich heute noch einmal in ihr Aufgabengebiet einweisen lassen.
Der Regieassistent gibt am Set die Kommandos für den Start von Kamera und Ton.
Zu Beginn jeder Aufnahme sagt er die Szene und die Wiederholung, die gedreht wird, dann schlägt er die Klappe. Durch die Beschriftung der Klappe kann man später beim Schneiden des Films die einzelnen Szenen identifizieren.
Außerdem führt der Regieassistent das Regiebuch.
Hier trägt er Datum, Szene und Wiederholung ein, ob die Kamera beweglich oder auf einem Stativ war, und ob die Aufnahme einer Szene etwas geworden ist oder nicht. Das Regiebuch ist später beim Schneiden besonders wichtig, um schnell die Szenen wiederzufinden, die für den Film verwendet werden können.
| Und ins Regiebuch schreibst Du... |
Zu Beginn jeder Aufnahme sagt er die Szene und die Wiederholung, die gedreht wird, dann schlägt er die Klappe. Durch die Beschriftung der Klappe kann man später beim Schneiden des Films die einzelnen Szenen identifizieren.
Außerdem führt der Regieassistent das Regiebuch.
Hier trägt er Datum, Szene und Wiederholung ein, ob die Kamera beweglich oder auf einem Stativ war, und ob die Aufnahme einer Szene etwas geworden ist oder nicht. Das Regiebuch ist später beim Schneiden besonders wichtig, um schnell die Szenen wiederzufinden, die für den Film verwendet werden können.
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