Mittwoch, 16. November 2011

Ein typischer Drehtag...Teil 3

5.Die Schauspieler
Im Gegensatz zu unseren Musicals hatten die Schauspieler vor dem Dreh keine Möglichkeit, gemeinsam zu üben. Darum haben sie die Vorbereitungszeit dazu genutzt, noch einmal den Text durchzugehen, oder die Szene gemeinsam zu spielen.

6.Besprechung
Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, haben sich Kameramann , Regieassistenz und die Schauspieler erst einmal kurz zusammengesetzt, um die Szenen gemeinsam durchzusprechen. Werner hat kurz erklärt, worauf es in der Szene ankommt, und wie er filmen will.

7.Der Dreh
Und nun konnte die eigentliche Arbeit vor der Kamera beginnen.
Jede Szene mußte dabei mehrmals mit verschiedenen Kameraeinstellungen wiederholt werden. Und ganz wichtig war zu Beginn jeder Einstellung die Klappe. Während der Dreharbeiten hatte die Regieassistenz die Aufgabe, zu kontrollieren, ob der Text auch richtig wiedergegeben wurde.

Wenn dann alle Szenen im Kasten waren, mußte nur noch schnell aufgeräumt werden, und der Drehtag war zu Ende.


Auch wenn es manchmal ganz schön anstrengend war...

..so hat es uns doch eine Menge Spaß gemacht.
Natürlich hoffen wir, daß unseren Schauspielern ihr Auftritt in "Trallod" ebensoviel Spaß gemacht hat...

Dienstag, 15. November 2011

Ein typischer Drehtag...Teil 2

2. Das Szenenbild
Am Drehort angekommen, wurde dieser erst einmal besichtigt.
Die Teammitglieder, die den Aufgabenbereich "Szenenbild" übernommen haben, richteten den Drehort dann so ein, wie er für die Szenen gebraucht wurde.

3. Kostüme und Maske
Währenddessen wurden die Schauspieler schon mal geschminkt und frisiert.
Außerdem konnten sie ihre Kostüme anziehen. Das war natürlich vor allem bei den Szenen, die in der Vergangenheit spielten, etwas aufwändiger. Aber auch bei den Szenen in der Gegenwart war es wichtig, das die Schauspieler die richtige Kleidung trugen.

4.Kamera
Bevor das eigentliche Drehen anfangen konnte, mußten Kameramann und Regieassistenz erst einmal mögliche Kameraeinstellungen überprüfen. Dabei spielten verschiedene Faktoren, z.B. Lichtverhältnisse oder auch die Größe eines Raums, eine Rolle.

...morgen geht es weiter...

Montag, 14. November 2011

Ein typischer Drehtag...Teil 1

"Was macht ihr da eigentlich ?" oder "Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie so ein Film gedreht wird"

So oder so ähnlich wurden wir in den vergangenen Monaten oft gefragt.
Seit unserem Casting im Mai haben wir insgesamt 138 Szenen gedreht.
Wenn wir auch unterschiedliche Drehorte und manchmal auch unterschiedliche Schauspieler hatten, so war der Ablauf an unseren Drehtagen eigentlich immer gleich.
In den nächsten Tagen werde ich deshalb allen, die nicht mit am Set sein konnten, einen typischen Drehtag vorstellen. 
Und alle anderen sind natürlich auch herzlich eingeladen mitzulesen, und die Dreharbeiten noch einmal Revue passieren zu lassen.

1. Treffen im Jugendbüro
Alle Schauspieler und das Team haben sich erst einmal im Jugendbüro getroffen.
Dort wurden dann auch die benötigten Requisiten und Kostüme für den Drehtag eingepackt.
Wenn dann alle da waren, haben wir uns gemeinsam auf den Weg zu unserem jeweiligen Drehort gemacht. Zum Glück waren bei etwas längeren Anfahrtswegen immer ein paar Eltern bereit, mitzufahren.


...morgen geht es weiter...

Samstag, 12. November 2011

Plakatentwurf...

Auch weiterhin wird hinter den Kulissen an der Premiere für "Trallod" gearbeitet.
Werbung ist da natürlich ein ganz wichtiges Thema.
Gerade ist der Plakatentwurf für "Trallod" fertig geworden.
Gestaltet wurden das Plakat, die Flyer und auch die Eintrittskarten von Manuela Sinning.  Manuela hat auch in der Vergangenheit schon bei verschiedenen Projekten des Jugendbüros das Design für Plakate, Flyer oder Logos erarbeitet, z.B. auch bei den letzten zwei Musicals.


Hier könnt ihr den Plakatentwurf schon mal sehen, bald werden die Plakate auch überall in und um Bunde aushängen. Denn die Poster und Karten sind inzwischen bestellt, und werden wohl gegen Ende der nächsten Woche geliefert werden.

Der Vorverkauf der Eintrittskarten beginnt dann vorraussichtlich am
21.11.2011

Mittwoch, 2. November 2011

Die Tonspur...

...für "Trallod" wird gerade erstellt...


Für viele fertige Musikstücke fallen Lizenzvergütungen an die GEMA an, wenn man sie öffentlich aufführen oder verwenden möchte. Die GEMA ist eine Gesellschaft, die Nutzungsrechte von urheberrechtlich geschützten Werken derjenigen Musiker vertritt, die Mitglied der GEMA sind.
Die Kosten für solche Musikstücke sind für unseren Film "Trallod" aber nicht zu bezahlen.

Deshalb wurde der Komponist Uwe Aden beauftragt, die Filmmusik zu "Trallod" zu schreiben. Zusammen mit seinem Sohn Yannec, der zwar erst 15 Jahre alt aber schon ein talentierter Musiker ist, arbeitet er zur Zeit mit Hochdruck in seinem Tonstudio an der musikalischen Untermalung unseres Films.
Wenn ihr sehen wollt, wie sein Tonstudio aussieht, dann könnt ihr hier bei "Projekt Ohr" mal schauen.

Auch hier ist die Zeit wieder extrem knapp. Während sonst mindestens ein halbes Jahr zur Erstellung der Filmmusik angesetzt wird, brauchen wir sie innerhalb von zwei Wochen...Termindruck also auch für Uwe Aden und Team. Darum verbringt auch Werner einige Zeit im Studio.

Der Vorteil von selbstkomponierter Filmmusik ist natürlich, das die Musik auf die Handlung und auch auf die Charaktere des Film abgestimmt werden kann.
Und für unseren Film heißt das auch, vom Drehbuch über den Film bis zur Filmmusik stammt alles aus eigener Produktion...

Sonntag, 30. Oktober 2011

Trailer zum Filmstart

Hier der Trailer zur DVD- und Filmpremiere am 17.12.20011



Am 17.12.2011 ist es endlich soweit, unser Film "Trallod" wird in der DGA gezeigt. Nach der Premiere um 15.00 Uhr wird es noch eine zweite Vorstellung um 19.00 Uhr geben.
Mitte November startet der Vorverkauf der Karten...

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Und was macht unser Film gerade ?

Während der Dreharbeiten zu unserem Film "Trallod" sind ungefähr 20 Stunden Rohmaterial entstanden.
Denn wie schon im letzten Post erwähnt, wurde jede Szene aus unterschiedlichen Kameraeinstellungen gefilmt.
 Nachdem alle Szenen im Kasten waren, hat Werner erst einmal einen Rohschnitt gemacht.
Dabei wird das Bildmaterial reduziert, und alle Szenen werden ohne Übergänge in der richtigen Reihenfolge aneinandergereit. Danach war der Film dann noch ungefähr 3 Stunden lang. Immer noch zuviel für die geplante einfache DVD.
Und jetzt wurde es erst richtig schwierig, denn nach dem Rohschnitt folgt nun der Endschnitt.
Alle 138 Szenen müssen noch einmal einzeln angesehen und gegebenenfalls gekürzt werden. Außerdem werden nun Übergänge und Effekte eingefügt.
Wie sich gezeigt hat, eine ganz schwierige Aufgabe für Werner, um die wir ihn nicht beneidet haben. Denn eigentlich möchte man ja alles zeigen, was unsere tollen großen und kleinen Schauspieler vor der Kamera geleistet haben.
Inzwischen konnte Werner den Film aber von 186 Minuten auf 167 Minuten kürzen, für eine einfache DVD immer noch zu lang, wenn die Bildqualität nicht leiden soll. Daher wird es wohl eine Doppel-DVD werden.
In einem Tonstudio folgt nun der Audioschnitt. Hierbei werden Störgeräusche entfernt und die Musikuntermalung wird eingefügt.
Und zu guter Letzt werden im Finalschnitt die Audiospur und der Finalschnitt zusammengeführt.
Die Arbeiten im Tonstudio werden nun noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bevor wir "Trallod" zum ersten Mal als zusammenhängenden Film sehen können.
Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt auf das Ergebnis...